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Suchmaschinen-Optimierung

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Warum ist die Suchmaschinen-Optimierung für die organische Suche so wichtig?

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Suchmaschinen-Marketing

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Geziehltes Suchmaschinen-Marketing bringt Ihne mehr Kunden und mehr Umsatz!

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Onlineshop-Optimierung

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Bei einem Online-Shop ist die Suchmaschinen-Optimierung und das Marketing das A und O für mehr Umsatz!

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Unser Service

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Suchmaschinen-Optimierung

Wilkommen

Wilkommen

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten von webshop-ranking.de!

Mit Suchmaschinen-Optimierung erhalten Sie mehr Kunden auf Ihrer Webseite! Und gerade für die Zukunft mit Blick auf immer mehr Webseiten und Webshop`s ist eine gute Position in den Suchergebnissen bei Google & Co wichtig!
Mehr Kunden bedeuten auch mehr Umsatz, und deshalb auch mehr Gewinn.
Auch aus diesem Grund sollten Sie sich unbedingt um Suchmaschinen-Optimierung bemühen, bevor Ihnen die Mitbewerber das Ranking ablaufen. In der heutigen Zeit mit täglich steigenden Webseiten ist eine Position auf der ersten Seite bei Google & Co äußerst wichtig!

Suchmaschinen

Google Robot

Seit der Entstehung des Internets haben sich verschiedene Strukturen entwickelt, um die Informationsflut zu bändigen und den Suchenden einen Zugang zu dem Gesuchten zu verschaffen. Die Suchhilfen im Internet haben unterschiedliche Ausrichtungen und Methoden. Für Anbieter im Online Sektor ist es unerlässlich zu wissen, über welche Wege Besucher auf Ihr Angebot gelangen können und wie diese Mechanismen funktionieren, um die Besucherströme noch effektiver zum eigenen Vorteil zu nutzen.
Dabei gibt es zentrale Unterschiedskriterien, wie Suchhilfen ihre Datenbankbestand aufbauen, verwalten und aktualisieren. Die wichtigsten und zugleich meistgenutzten Suchhilfen kann man in vier Grundtypen unterteilen:

1. Suchmaschinen

Suchmaschine-Google

Mit über 80 Prozent steht „Suchmaschinen nutzen“ an erster Stelle der Online-Anwendungen. Vor einiger Zeit war es noch das versenden und empfangen von E-Mails, welches heute schon nicht mehr unter den top 5 Anwendungen platziert ist! Andere Studien haben festgestellt, dass über 85 Prozent aller Internet-Sessions mit der Eingabe eines Suchbegriffes in eine Suchmaschine beginnt. In Deutschland ist dies ja nach Studie mit über 90 bis 95 Prozent Marktanteil die Suchmaschine Google. Nicht umsonst nahm der Duden in einer Auflage des Jahres 2004 das Wort „googlen“ mit der Bedeutung „Im Internet, besonders in Google suchen“ auf. Auf dem amerikanischen Markt haben die Mitbewerber Yahoo! Und Bing von Microsoft noch ein wenig größere Marktanteile. Aber auch dort wie weltweit ist Google Marktführer, wenn es um die Informationssuche im Web geht.
Hinter den einfachen Suchschlitzen, den jeder Webuser täglich meist mehrfach benutzt, steckt viel mehr, als man auf den ersten Blick glaubt. Durch die Eingabe einer Suchanfrage (auch Query genannt), die aus einem oder mehreren Suchbegriffen (Keywords) bestehen kann, wird nicht das Internet in Echtzeit abgefragt. Sondern es wird ein Index einer Suchmaschine durchsucht. Das ist meist ein Stichwort oder Inhaltsverzeichnis, in dem die relevanten Dokumente und Webseiten zu dem passenden Keyword aufgelistet sind. Google berechnet zum Beispiel anhand eines streng geheimen und komplexen Ranking-Algorithmus dann aus diesen Webseiten eine Rangfolge (Ranking) und zeigt diese als Ergebnisliste dann an! In der Fremdsprache der Suchmaschinen-Optimierer wird diese Suchmaschinen-Suchergebnisseite oft als Search Engine Result Page (SERP) bezeichnet.

2. Bookmarks

Bookmarks

Jeder gängige Browser bietet heute die Möglichkeit, Webadressen als Lesezeichen (Bookmarks) abzulegen und zu ordnen. Später kann der Nutzer wieder darauf zurückgreifen und sich so ein Archiv von favorisierten Seiten anlegen. Daher werden Bookmarks auch gelegentlich als Favoriten bezeichnet.
Wenn man nun regelmäßig an verschiedenen Computern arbeitet, wird man allerdings schnell feststellen müssen, dass der gestern Abend auf der Couch zu Hause noch gespeicherte Bookmark auf der Arbeit gerade nicht zur Verfügung steht. Neben verschieden Softwarelösungen zum Speichern uns Synchronisieren der Ordner hat sich im Web eine ganz eigene Lösung etabliert. Sogenannte „Social-Bookmarking-Dienste“ ermöglichen diese Funktionen auch im Internet auf entsprechenden Webplattformen. In Deutschland ist Mister-Wong eine beliebte solche Plattform.
Mit jedem Bookmark kann man frei definierbare Schlagwörter speichern. Diese sogenannten „Tags“ ordnen ein Bookmark ein. Damit kann er zum einen schnell wieder gefunden werden, zum anderen aber auch verschiedene Bookmarks zum selben Tag bzw. Themenkomplex angeboten werden. Damit werden Social Bookmarking-Plattformen auch als Suchmaschine interessant, um neue Webseiten zu entdecken.

3. Webkataloge

Webkataloge

Als Nachfolger der unorganisierten Link-Listen die zu Beginn des Webs noch vollkommen genügten, werden Webkataloge mit Ihrer verzweigten Kategorien-Struktur der heutigen Netzkomplexität gerecht. Im Prinzip kann man Webkataloge auch als Online-Branchenbuch ansehen. Daher werden sie häufig auch als Webverzeichnis bezeichnet. Jeder- vom Großunternehmen, über einen kleinen Dienstleister, eine Organisation oder einen Verein bis hin zur Privatperson – kann einen Katalogeintrag vornehmen. Meist wird dieser durch einen menschlichen Redakteur begutachtet und im Idealfall anschließend in eine entsprechende Kategorie aufgenommen. Im Fall des bekanntesten und wichtigsten Webkataloges, dem Open Directory Projekt (www.dmoz.de) , handelt es sich bei den Redakteuren um Freiwillige. Jeder kann sich für eine Kategorie als Redakteur bewerben und dort anschließend die Einträge verwalten.

4. Werbeeinblendungen

Werbung

Einblendungen von Grafikbannern oder Textanzeigen können auch als Suchhilfen verstanden werden. Allerdings besteht hier ein elementarer Unterschied zu den anderen Formen: Die Werbeeinblendungen werden von werbetreibenden Personen oder Unternehmen geschaltet und sind in der Regel kommerziell. Damit sind bezahlte Werbeeinblendungen nicht direkt als Suchhilfe vergleichbar, da sie durch die meist verkaufsorientierten Ausrichtungen auf eine spezielle Zielgruppe ausgelegt sind. Dennoch gehören Werbeeinblendungen als fester Bestandteil zum Online-Marketing-Mix vor allem für Anbieter mit direkter Verkaufsabsicht, wie beispielsweise Online-Shop-Betreiber. Man untergliedert bezahlte Werbeeinblendungen in zwei Hauptgruppen, die sich in der Art der Abrechnung unterscheiden. CPM (Cost per Mille) und CPC (Cost per Click) Bei CPM wird um es kurz zu sagen per Sichtkontakt abgerechnet. Das heißt jeder Besucher einer Webseite bekommt den Banner angezeigt, und genau die Anzahl der Besucher die den Banner gesehen haben, werden dem Werbetreibenden in Rechnung gestellt. Bei CPC wird der tatsächliche Klickpreis dem Werbetreibenden berechnet. Das heißt hier kommt es nur zur Zahlung, wenn auch ein Kunde auf den Werbebanner klickt.

Tipps zur Suchmaschinen-Optimierung
Versetzen Sie sich in die Lage eines Besuchers Ihrer Website. Achten Sie darauf, dass Ihre Seite die Begriffe enthält, nachdenen tatsächlich gesucht wird. Die Begriffe sollten in natürlicher Sprache im Text vorkommen und nicht nur in Aufzählungspunkten oder Isolierten Keyword-Listen genannt werden.